24 Stunden Sonne

Volker Lenzeder

Geschäftsleitung bei Fronius

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt

Mein Name ist Volker Lenzeder, ich bin Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Fronius. Fronius ist ein Unternehmen welches seit 1945 besteht. Es befindet sich nach wie vor im Familienbesitz, hat in der Zwischenzeit über 7000 Mitarbeiter und ist in über 36 Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften vertreten. Es ist ein spannender Arbeitgeber und Zeichen der Energie.

Was ist Ihre Story?

Meine Story lautet: 24 Stunden Sonne. Was verbindet man damit? Mit Fronius Technologie ist es möglich, Sonnenenergie die man untertags erzeugt, wirklich den gesamten Tag auch in der Nacht, zur Verfügung zu halten. Und das verbindet mich auch mit dem beruflichen Werdegang bei uns im Unternehmen. Einfach immer wieder die Energie, die Zusammenarbeit mit vielen Menschen generiert, dass diese Arbeitsenergie ja auch entsprechend wirksam wird. Bei den Produkten bedeutet es, dass unsere Kunden mit einer Photovoltaik-Anlage sich zu einem gewissen Anteil auch autonom machen können. Das heißt nicht abhängig sind von einer Stromversorgung. Und 24 Stunden Sonne steht aber darüber hinaus auch für eine grundsätzliche Einstellung, auch Sonne im Herzen. Und die werte Kultur in unserem Unternehmen, die eben auf Teamarbeit basiert, auf einer guten Qualität der Zusammenarbeit, passt sehr sehr gut zur Business Unit Solar Energy. Solar Energy ist eine von drei Business Units. Es gibt bei Fronius auch noch die Schweißtechnik, die eigentliche Gründung Sparte war aber der Bereich Perfect Charging. Hier geht es um das Laden von Batterien. Das verbindende Element all dieser Produkte ist die Umwandlung von Energie.

Was hat Ihren Karriereweg geprägt?

Geprägt haben mich immer wieder Menschen. Menschen aus der Familie Fronius, Menschen aus der Familie Strauß, aber sehr sehr viele Kolleginnen, Kollegen international auch hier in Österreich, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter. Immer wieder kann man dazu lernen und das Prägende ist eben , sich immer wieder auch selbstbewusst zu sein, dass man dazu lernen kann, dass man dadurch auch an den Aufgaben wachsen kann und auch wissen wieder weitergeben kann.

Was empfehlen Sie jungen Menschen?

Neugierig zu sein und genau das zu tun, was einem wirklich Spaß macht. Dann ist Erfolg quasi nicht verhinderbar. Immer wieder in sich hineinhorchen, darauf achten, was mache ich wirklich gerne, was geht leicht von der Hand. Was aber nicht heißt, es sich zu leicht zu machen. Natürlich braucht es Fleiß, es braucht Energie, aber es braucht auch diese gewisse Passion. Und wenn die Passion da ist, dann ergeben sich viele Schritte wie von selbst.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Mir gefällt die Grundidee. Dass man über Erfahrungen Menschen zusammenbringt. Dass man Themen weitergibt und teilt und ja, wissen wird mehr, wenn man es teilt und diese Grundidee von der Erleuchtend ist genau auf der Höhe der Zeit.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Weil diese Lampe, welche eine Notfalllampe ist, eine Kurbel hat, welche man kurbeln kann und dann hat man Strom. Genau diese Lampe braucht man nicht, wenn man 24 Stunden Sonne hat. Und das ist das Verbindende: 24 Stunden Sonne schafft Energie auch dann, wenn vielleicht einmal ein Blackout ist.

Story Produktion

Nadja Kastenhuber, Jastin Lup, Leon Winitzky, Julia Pichlmair

von der Hak Lambach 🙂

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Mitmachen als Schule:

https://erleuchtenderzaehlt.at/mitmachen-als-schule/

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