Happy Halloween

Eva Schlögl

Geschäftsführerin Gruber Reisen

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt 

Mein Name ist Eva Schlögl, ich arbeite seit 12 Jahren bei Gruber Reisen und bin im Führungsteam von Gruber Reisen tätig. Unter anderem auch für das Bretanide Sport und Wellness Resort auf der Insel Brac zuständig.

Was ist Ihre Story?

Ich habe in der Anfangszeit nach meiner schulischen Karriere angefangen am Campus 02 berufsbegleitend zu studieren und im gleichen Zuge auch bei Gruber Reisen zu arbeiten. Und habe ein berufsbegleitendes Studium hinter mir, und in der Anfangsphase bei Gruber Reisen war ich im Marketing. Und im Marketing war ich unter Anderem zuständig für unser vierteljährliches Kundenmagazin namens “Auszeit”. Und diese “Auszeit” hat einerseits unser Unternehmen präsentiert, andererseits auch Fremdveranstalter, gute Partner von uns und diese haben uns auch unterstützt. Jetzt ist es wieder an der Zeit gewesen, dass ich die gesamte Organisation für unsere “Auszeit” mache, und habe dahingehend natürlich auch Kontakt mit unseren besten Partnern aufgenommen, die zumeist Werbung oder Angebote präsentiert haben. Unter anderem war auch ein Herr Fankhauser meine Ansprechperson. Ich muss dazu sagen, ich hatte ihn noch nie persönlich kennengelernt, ich hatte ihn nur über Schriftverkehr oder Telefon gehört. Und man muss auch dazu sagen, es war kurz vor Halloween, also sprich, der 31.10. ist vor der Tür gestanden. Wir hatten im Büro bereits darüber gesprochen, okay, was machen wir zu Halloween. Wir hatten das Büro dahingehend auch dekoriert gehabt. Und so habe ich einfach das Anschreiben an Herrn Fankhauser gemacht ohne irgendwelchen Gedanken dazu, nur dass er uns unterstützen möchte, und das war eigentlich danach für mich geklärt. So, plötzlich nach drei Tagen in etwa, einen Tag vor Halloween kam eine E-Mail retour, wo ich zuerst ehrlich gesagt ziemlich verdutzt gewesen bin. Und das möchte ich ganz kurz vorlesen:

Sehr geehrte Frau Schlögl, wir haben uns zwar noch nie persönlich kennengelernt, und Halloween steht vor der Tür, nur schaue ich bei Gottes Willen nicht einmal verkleidet aus, wie Herr Frankenstein. Ich wünsche Ihnen ein schönes Halloween und in Bezug auf die “Auszeit” werde ich mich nächste Woche bei Ihnen melden. Liebe Grüße, W. Fankhauser

Ich war wirklich verdutzt, muss ich Ihnen sagen und ich war sehr peinlich berührt. Er war damaliger Geschäftsführer von diesem Unternehmen. Sprich, er hatte eine sehr hohe Position in diesem Unternehmen gehabt. Und ja, dann habe ich das mal meinen Kolleginnen erklärt und gesagt und das E-Mail vorgelesen, weil ich wirklich nicht wusste, okay, auf was möchte er nun hinaus? Meine Kollegen lachten nur mehr, und haben schon diese Vorahnung gehabt. Natürlich habe ich anstelle von Herr Fankhauser oder sehr geehrter Herr Fankhauser, sehr geehrter Herr Frankenstein in der Anrede geschrieben gehabt. So, ich erst ein Jahr bei Gruber Reisen, ein Jahr im Marketing bei Gruber Reisen. Bei Gottes Willen nicht gewusst, was ich jetzt tun soll, knallrot mal angelaufen und bin sofort zu meinem Vorgesetzten gelaufen sozusagen, und habe ihm von dieser Peinlichkeit erzählt. Er hat nur geschmunzelt, hat gemeint, okay, das ist ein sehr sympathischer Herr, er versteht Humor und wir werden das schon regeln. Herr Fankhauser, bei dem ich mich natürlich vielmals entschuldigt habe für das Mail, hat auch bei der “Auszeit” wieder teilgenommen. Und ich glaube ein Monat später, habe ich ihn bei der Ferienmesse in Wien getroffen. Persönlich bin ich ihm vorgestellt worden. Es war wirklich peinlich für mich, mit knallrotem Kopf wie eine Tomate habe ich ausgeschaut, doch er hat es wirklich mit Humor genommen und ein Schmunzeln war auf seinem Gesicht, auf meinem Gesicht und auch jetzt, wenn wir uns nach wie vor treffen, ist von beiden Seiten nur ein Schmunzeln im Gesicht. Das war einer von meinen eigentlich zahlreichen Fauxpas. Das passiert einfach in der Karriere, es darf auch passieren, das ist menschlich und es bringt jeden Menschen weiter. Auch mich bringt es weiter. Jedem können Fehler passieren und das ist auch gut so.

Wer hat Sie erleuchtet?

Das ist mein Onkel, Michael Schlögl. Er ist Eigentümer von Gruber Reisen unter anderem wie auch mein Vater. Er hat einfach eine Präsenz im Raum. Er ist sehr autoritär, aber trotzdem persönlich. Der Mensch steht für ihn immer im Mittelpunkt und er hat mir einfach das Empathische gelernt. Er hat mir das fachliche irrsinnig gut gelernt und er ist für mich einer der vorreitenden Führungspersonen, muss ich ganz offen und ehrlich sagen. Neben meinem Vater natürlich.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

erLEUCHTEnd erzählt, das sagt das Wort ja eigentlich schon aus, oder? Es ist eine erleuchtende Geschichte, eine typische Geschichte für Menschlichkeit. Es ist eine Geschichte, die hinter einer Person steht. Jeder Mensch kann Fehler machen, darf Fehler machen. Egal in welcher Position er ist und genau das sagt für mich erLEUCHTEnd erzählt aus.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Erleuchtung würde ich jetzt mal sagen. Ständige Fröhlichkeit, gute Laune und aber auch ein geradliniger Weg muss ich sagen.

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