PlayStation oder Xbox?

Andreas Schaller

Vorstand für Vertrieb, Marketing und Rechnungswesen BOOM Softawre AG

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt

Mein Name ist Andreas Schaller. Ich bin bei der BOOM Software AG Vorstand für Vertrieb, Marketing und Rechnungswesen.

Was ist Ihre Story?

Wir befinden uns hier in einem Raum – das nennen wie hier die Lounge – den es seit gut einem Jahr gibt. Wir haben hier drinnen auch einen Fernseher, eine PlayStation bzw. eine Xbox, alle möglichen Dinge, einen Wuzeltisch und so weiter. Damit man den Mitarbeitern eine Abwechslung im Büroalltag gönnen kann. Wie kam es dazu? Vor gut einem Jahr sind wir auf der Dachterrasse gesessen am Abend. Meine Kollegen, mein Vorstandskollege auch (der für die Technik zuständig ist) und haben ein Bier getrunken. Da war gerade so eine Phase, die ziemlich spannend war. Wir haben einen Großauftrag erwartet, der für uns wirklich ein Riesenschritt war. Ich bin eigentlich aus dem Vertrieb heraus immer positiv, wenn es darum geht neue Kunden mit großen Aufträgen zu gewinnen. Mein Kollege eher negativ. Und dort war es dann genau umgekehrt: Es ging darum, dass ich gesagt habe: “Ich glaube nicht, dass wir diesen Auftrag kriegen.” Er sagte wiederum: “Doch, den kriegen wir!”. Dann haben wir herumdiskutiert und gesagt, okay, dann wetten wir darum – dann haben wir eine Wette abgeschlossen und haben gesagt, im Falle des Falles, dass ich recht habe (wir kriegen das ganze nicht) wird hier unten eine PlayStation für die Mitarbeiter eingerichtet. Alle anderen sind eher mehr Xbox Fans – er auch. Deshalb hat er gesagt, sollten wir den Auftrag kriegen, gibt es die Xbox und alles rundherum auch noch. Ja, dann war es kurz vor Weihnachten oder fast zu Weihnachten, da haben wir diesen Auftrag tatsächlich bekommen. Davon zehren wir heute noch, das ist natürlich eine riesige Geschichte für uns, wir sind da mit der Deutschen Bahn als Lieferant plötzlich drinnen gewesen. Und deshalb gibt es hier herinnen jetzt eine Xbox. Es gibt auch Xbox Turniere, die Leute akzeptieren das und freuen sich darüber. Es war eine gute Geschichte, weil einfach die Dinge, die man tut, durchaus einen Bezug zu unserem Geschäft und unseren Mitarbeitern haben.

Wer hat Sie erleuchtet?

Also Chef wollte ich eigentlich immer schon werden. Seit ich 14 oder 15 war. Aber inspiriert hat mich schon mein letzter Chef, also mein Vorgänger hier, Herr Joachim Schnedlitz. Er war bzw. ist ein gestandener Geschäftsmann, der mir sicher viele Dinge beigebracht hat, auf die man achten muss im Geschäftsleben. Und er hat eines immer gelebt, was ich auch versuche, das war, dass man nach außen hin das Unternehmen und vor allem die Kollegen hier immer verteidigt. Wir haben intern genug Schwierigkeiten miteinander. Wir diskutieren viel und streiten vielleicht auch viel, aber nach Außen ist das ein klarer Weg. Das wird auch von meiner Seite so gelebt und da habe ich aus meiner Sicht viel von ihm gelernt.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Ich fand die Idee ist sehr originell und ist eigentlich auch das, was uns fehlt. Ein Puzzlestein, der fehlt, in dem wie wir uns auch darstellen können und welche Möglichkeiten wir als Unternehmen haben. Und deshalb empfand ich es als super Idee, es mal von der Seite zu probieren.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Ich finde sie passt zu mir. Sie ist eine so hübsche Lampe – und das passt am Besten zu mir!

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