nicht geeignet für’s Berufsleben

Birgit Wolf

Abteilungsleiterin GTW

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt

Mein Name ist Birgit Wolf ich bin Mitarbeiterin der GTW wo wir uns jetzt befinden. Was ist die GTW? Wir servicieren und reparieren alles was der Gastwirt braucht das hast du in der Friteuse hin wird oder wenn jeder Spieler hin wird man kauft ein besten Fall einen neuen oder ansonsten können wir ihm das Service der Reparatur anbieten, und ich bin im Büro beschäftigt als Abteilungsleiterin im Backoffice

Was ist Ihre Story?

Storys gibt es im Berufsleben viele aber wenn ich mir eine herausbitten möchte, dann war das für mich persönlich eine sehr prägende. Ich habe nach der Schulzeit Bürokauffrau gelernt und war dann acht Jahre zu Hause bei meiner Familie.Wir haben uns bewusst dafür entschieden dass ich bei den Kindern zu Hause bleibe und wie die Kinder dann soweit waren in Volksschule und Kindergarten zu gehen. Wir haben dann beschlossen dass ich wieder zurück ins Berufsleben gehe. Ich habe mich dann als Bürokauffrau beworben. Ich habe mich bei einer Firma beworben und wurde kurz darauf zum Bewerbungsgespräch eingeladen, aber dort wurde mir dann gesagt, dass ich viel zu lange vom Berufsleben weg war und das ich nicht mehr für den Berufsalltag geeignet sei. Für mich war das eine Aussage die mich fertig gemacht hat, weil man ist mit Leib und Seele Mutter und dann bekommt man sowas zum hören. Auf das Bewerbungsgespräch hin bin ich dann ziemlich fertig nach Hause gekommen, aber wie es im Leben so ist öffnet sich eine neue Türe. Meine Türe hat mich in die GTW geführt und bekam eine Anstellung im Büro mit 20 Stunden. Dieser Job macht mir wirklich einen großen Spaß und man muss immer an das Motte denken, man muss immer an sich glauben und seine Ziele verfolgen egal ob im Privat- oder im Berufsleben.

Was möchten Sie kein zweites Mal erleben?

Da war mal ein sehr sehr grantiger Kunde, er hat angerufen und hat mich wirklich also in seiner größten Emotionen, mich wirklich sehr beleidigt weil eben etwas schief gegangen ist und ich bin eigentlich eher schlagfertig aber in diesem Moment habe ich nicht gewusst wie ich reagieren sollte außer dass ich ihm die Zeit gegeben habe sich zu beruhigen und das ganze dann mit ihm sauber zu klären. Ich möchte trotzdem nie wieder so beschimpft werden.

Was ist ein no go in ihrem Job?

Ein No-Go ist natürlich Unkameradschaftlichkeit. Wir sind ein sehr kleines Team mit elf Mitarbeitern, man muss sich einfach aufeinander verlassen können. Wenn jemand den anderen nicht hilft das wäre ein absolutes No-Go und weiters ist natürlich auch ganz wichtig für diesen Job, die Kundenfreundlichkeit, weil wir arbeiten im Service mit Kunden und da ist oberstes Gebot dass der Kunde zufrieden mit unserer Leistung ist und also sämtliche Launen werden wäre ein absolutes NoGo.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Mir gefällt es, dass die Jugendlichen dazu motiviert werden vom ganzen Schulalltag und Frontalunterricht hinauszugehen und sich die Firmen anzusehen. Die Firmen suche die junge engagierte Mitarbeiter und können in einer Zeit wie jetzt die Jugendlichen gut brauchen und deswegen freut es mich und bin total beeindruckt mit welchem Know-how heute zwei Jugendliche vor mir stehen und mich hier Interviewten.Ich bin richtig stolz auf diese zwei Jugendlichen und auf dieses Projekt und freue mich sehr dass unsere Firma dafür ausgewählt worden ist.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Naja, eine Leuchte. Wir schenken unseren Mitarbeitern zu Weihnachten ein Geschenk, ein Geschenk mit Botschaft und im Vorjahr war es diese kleine aber feine Taschenlampe. Sie macht eigentlich nicht viel her aber soll den Mitarbeitern symbolisieren, wenn sie einmal nicht mehr weiter wissen, vielleicht kann diese Leute ihnen weiterhelfen und sie soll sie immer wieder gut nach Hause bringen.

Story Produktion

Lara Rieger & Katharina Wolf, Schülerinnen der Mittelschule Spielberg

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Mitmachen als Schule:

https://erleuchtenderzaehlt.at/mitmachen-als-schule/

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