Mission Nachhaltigkeit

Markus Dedl

Geschäftsführer Delacon

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt

Mein Name ist Markus Dedl, ich bin Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer von Delacon Biotechnik. Bei uns bei Delacon beschäftigen wir uns mit pflanzlichen Futterzusatzstoffen. Das sind Futterzusatzstoffen aus verschiedenen bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffen, die für Nutztiere eingesetzt werden, um sie gesünder zu erhalten und die Effizienz und Nährstoffeffizienz auch in der Landwirtschaft, nachhaltig zu verbessern.

Was ist Ihre Story?

Ich bin von meiner Ausbildung her Chemieingenieur und habe später Wirtschaft studiert. Und bin irgendwie von klein auf schon immer… hat mich die Chemie und die Biochemie interessiert. Das ist so weit gegangen, dass ich im Prinzip, ja, wahrscheinlich schon inspiriert von meinem Vater, der damals in der weltweiten chemischen Industrie tätig war, schon als sage ich mal sehr junger Jugendliche mich mit Chemie beschäftigt habe. Damals, kann ich mich erinnern, so einen Umweltanalyse-Kit ich glaube mit zehn oder zwölf Jahren schon gehabt und habe da Böden analysiert und Gewässer geschaut, ob da Schadstoffe drinnen sind, weil mich einerseits die Chemie interessiert hat, andererseits auch immer so dieser Gedanke der Umwelt, der Nachhaltigkeit, dass damals für mich schon ein Thema war, wo ich mir gedacht habe: „Da muss man… da muss jeder seinen Beitrag leisten.“

Und so hat das irgendwo seinen Lauf genommen, hab dann eben später das Thema auch studiert und bin irgendwo lebenslang hier auch dann bei dem Thema hängengeblieben. Auch damals zu dieser Zeit eben mein Vater Delacon gegründet hat, 1988 und ich eigentlich schon dann als Jugendliche irgendwo immer mit dabei war. Und einerseits zuerst in den Ferien und dann später während dem Studium als Teilzeit immer mitgearbeitet hab, in den verschiedensten Bereichen. Ich war dann ein Jahr im Ausland und bin dann zurückgekommen und dann Vollzeit auch eingestiegen in den Bereichen damals ‚Operations and Finance‘ und dann verschiedenste Bereiche durchlaufen. Und ich habe dann 2010 die Geschäftsführung übernommen, von meinem Vater, der sich dann zurückgezogen hat, mehr und mehr. Und das war irgendwie für mich so ein Knackpunkt, es war damals ein großer Umbruch auch bei uns im Unternehmen und ich habe mich damals entschieden, ich mach das jetzt, ich übernehme das jetzt. Und habe dann das Team neu aufgestellt, komplett neu aufgestellt. Und habe dann mit diesem Team Delacon ja neu aufgestellt auf der einer Seite und auf der anderen Seite auch wirklich, anstatt also wirklich nur in den Fußstapfen unter Anführungszeichen meines Vaters zu treten, das habe ich nicht gemacht, sondern ich habe wirklich versucht das Unternehmen nach meinen Maßstäben neu aufzustellen und sozusagen auch zu meinem Unternehmen zu machen. Und ich glaube das es sehr sehr wichtig war, einfach damit das Gesamtbild auch besser passt. Mit der gleichen Vision, die wir damals schon gehabt haben, nämlich die Landwirtschaft weltweit ein bisschen besser zu machen, aber mit sicherlich einem anderen Zugang, aber derselben Begeisterung, die er auch immer gehabt hat und ich glaube das war auch das was mich immer sehr getrieben hat.

Wer hat Sie erleuchtet?

Ja, ich denke am meisten erleuchtet hat mich mit Sicherheit mein Vater, der mich von klein her immer schon inspiriert hat, durch seine auch durch seine Weltanschauung seine Weltansicht. Mein Vater ist immer schon weltoffen gewesen., hat die Welt als seinen Spielplatz irgendwo gesehen und hat auch keine Grenzen gekannt. Für ihn war das ganz normal, dass man nach Brasilien fährt, wenn man irgendeinen Lieferanten sucht oder sich Kunden in Malaysia sucht, weil es halt dort ein guter Markt ist. Das war für ihn normal. Und mich hat es immer fasziniert, wie er sozusagen in großen Dimensionen denkt, keine Angst hat vor irgendwelchen Einschränkungen, die es wahrscheinlich gar nicht gibt und gleichzeitig bescheiden ist und am Boden geblieben ist. Und das war irgendwie diese Kombination, die mich sehr geprägt hat, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite, einfach diese klare Vision, die er immer gehabt hat, und dieser Vision mit maximaler Energie zu verfolgen. Eines meiner Kredos ist wirklich (und doch daran glaub ich felsenfest), dass wo ein Wille ist, auch ein Weg ist und das glaube ich haben wir beide immer wieder auch bewiesen, dass wir sagen, wenn man etwas will, dann wird man es erreichen. Es wird vielleicht ein bisschen dauern, aber man wird es erreichen.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Ja ich finde, dass es eine tolle Möglichkeit ist, interessante Persönlichkeiten von der persönlichen Seite etwas mehr kennenzulernen. Und finde es auch ein frisches Format, dass neue Blickwinkel schafft und dass andere Geschichten erlaubt und in den Vordergrund rückt. Und das gefällt mir.

Wieso haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Diese Lampe reflektiert ein bisschen vielleicht meinen Zugang zum Geschäftsleben. Sehr direkt, sie ist unkompliziert, ohne Schnörkel, ist aber gleichzeitig klar und fokussiert auf das Wesentliche und damit doch auch sehr ansprechend.

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