DJ Ötzi, wer?

Sabine Tichy-Treimel

Geschäftsführerin Messe Dornbirn

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt

Mein Name ist Sabine Tichy-Treimel, Geschäftsführung der Messe Dornbirn.

Was ist Ihre Story?

Ich war in meiner Karriere, oder Arbeitszeit, Eventleiterin bei WWP, Weirather, Wenzel und Partner. Wir haben sehr viele große Events im Ski Weltcup gemacht und mein Highlight war mit unserem Kunden Milka damals zum Weltcup-Finale bzw. Hermann Maiers erster Weltcup Sieg. Da war in Flachau eine große Party geplant. Wir haben das mit Milka zusammen organisiert. Ich war den ganzen Winter unterwegs, kam dann nach Flachau, es war alles vorbereitet. Tausende Fans waren erwartet. Ich komme auf die Bühne, mein Team hat schon alles gerichtet, der Tourismusobmann, war alles da. Ich sagte: „Wo ist jetzt die Live Musik? Oder welche Band spielt?“, „Wir haben einen DJ“, sage ich: „Na bitte, seid ihr knausrig, das kann jetzt nicht sein für den Hermann Maier, erster Weltcupsieg.“ Wir haben ja schon vor gefeiert, wir haben nicht gewusst was da auf uns zukommt und dann kommt einfach nur ein DJ. Dann schauen mich alle ganz entgeistert an und sagen: „Der DJ Ötzi!“, “Ja, wurscht wie der heißt DJ Ötzi oder wie auch immer, aber DJ bleibt DJ.“

Dann wurde mir gesagt, wer DJ Ötzi ist, Gerry Friedle. Ich habe mich vorgestellt Sabine Treimel. Er ist dann aufgetreten und das war dann eigentlich dann das Highlight. Ich denke immer noch daran. Ich habe die Musik noch nicht gleich gekannt, aber dann hat man mir erzählt, was er diesen Winter gemacht hat, wo er aufgetreten ist, der DJ Ötzi, der Anton aus Tirol und welche Highlights es gab. Dann war es natürlich klar, das ist ein berühmter Sänger inzwischen. Wir haben uns viele Jahre immer wieder getroffen und er war in dieser Zeit sehr menschlich, er ist es heute noch. Auch den Hermann Maier haben dann wirklich gefeiert und wirklich Party gemacht und sehr
menschlich auch mit den Fans. Das sind einfach beides Menschentypen, Sportler, Musiker, Prominente, die einfach gerne bei den Menschen sind, mit den Menschen sind und sehr menschliche Charakter haben.

Wer hat Sie erleuchtet?

Besonders inspiriert haben mich eigentlich immer meine Eltern, die mich auch immer wieder unterstützt haben, gefordert haben, also relativ strenge Erziehung erlebt, da war Leistung gefragt. Das hat mich geprägt. Ich hatte auch immer Arbeitgeber, die leistungsorientiert waren und das hat mich weiter geprägt. Meine Chefs, einer, der mich wirklich sehr geprägt hat war der Harti Weirather selber, auch die Hanni Wenzel, seine Frau, die wirklich eine kleine Agentur aufgebaut haben, die heute über 100 Mitarbeiter hat, weltweite Events macht. Ich habe doch elf Jahre dort arbeiten dürfen. Sie waren auch strenge Arbeitgeber, aber auch zu sich selber streng, also wirklich fordernd.

Das Ergebnis waren immer tolle Events, tolle Sponsoringaktivitäten für unsere Kunden mit unseren Kunden und das hat mich geprägt und prägt mich heute noch. Er war mein Ski Idol, also es war es war wirklich das Vorstellungsgespräch, da war ich nicht nervös wegen dem Gespräch, sondern weil wirklich mein Ski Idol vor mir gesessen ist, Hati Weirather damals auch Franz Klammer und als Kind war das natürlich wirklich unser großes sportliches Vorbild. Auch er ist sehr, sehr menschlich geblieben, ist es immer noch. Er waren sehr menschennaher Chef, aber sehr fordernd. Und man hat Leistung bringen müssen und das hat mich geprägt. Wir haben heute noch Kontakt und wenn wir uns treffen und sehen, er wohnt ja nicht weit von hier – sehr menschlich.

Was traut man Ihnen eher nicht zu?

Was traut man mir nicht zu? Was ich nicht kann… kochen. Das ist etwas was man mir nicht zutraut. Das wissen auch viele. Was für mich nicht geht, oder was nicht so geht, ich bin nicht technikaffin, alles was mit Technik zu tun hat. Und auch beruflich, wo ich nicht mit Menschen zu tun haben kann. Also da sage ich selber, das kann ich nicht, das will ich nicht, aber alles was Technik betrifft da bin ich froh, wenn es Fachmänner, Fachfrauen gibt, die das machen und mit Leidenschaft machen und für mich immer wichtig ist, es muss funktionieren.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Ich finde es sehr spannend, dass man wirklich auch Menschen über ihre Geschichten erzählen lässt, weil über Geschichten kommt man ins Reden, entwickelt man vielleicht andere Ideen, Interessen und dann könnte ich dies und das machen. Das hat mir eigentlich auch beim Storytelling die leuchtenden Geschichten und die Leuchte vor allem) fasziniert, wo ich das Konzept gesehen habe. Das klingt sehr spannend da bin ich gern dabei.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Die Lampe, unsere Gustav Lampe ist ein Dekostück aus unserer Messe Gustav, die jedes Jahr im Oktober stattfindet. Da haben wir eine Designerin, uns die Lampen macht und die steht hier bei uns im Sitzungszimmer. Eine steht bei mir im Büro und für die habe ich mich entschieden als Leuchte, wie ich das Konzept gesehen habe, das passt perfekt zu unserer Gustav Lampe.

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