Team Tinti

Birgit Aigner

Chief Information Officer Wüstenrot Gruppe

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt

Mein Name ist Birgit Aigner. Ich bin Chief Information Officer bei Wüstenrot. Wüstenrot ist ein österreichisches Finanzdienstleistungsunternehmen und aktiv als Bausparkasse und Versicherung.

Was ist Ihre Story?

Meine Story: Es geht gar nicht so viel um mich, sondern um meinen Werdegang als Chief Information Office und welche Menschen mich dabei begleitet haben. Ich möchte über mein großartiges Team erzählen. Damals, als ich die Position übernommen habe, waren unsere zwei Geschäftsführer unserer IT-Tochter noch tätig, die jetzt bereits in Pension sind, die mich wirklich mit aller Kraft und ihrem ganzen Wissen und aller Zeit, die sie hatten, unterstützt haben diese Position zu übernehmen. Wir haben vielfältige Herausforderungen, die IT-Firmen im Finanzbereich heutzutage so haben. Wir müssen unsere IT-Architektur neu aufstellen, neue Technologien implementieren, vielfältige regulatorische Herausforderungen bewältigen und zusätzlich schauen, dass es unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gut dabei geht und sie diese Veränderungen auch bewältigen können. Bei dieser Aufgabe unterstützt mich ein großartiges Team, ohne das ich das nicht bewältigen könnte. Ich habe viele Neue und auch Kollegen und Kolleginnen, die bereits lange im Unternehmen sind, die mich in der IT unterstützen, mit mir diese Herausforderungen aufarbeiten. Einen Kollegen, den ich extern bekommen habe, oder der zu uns gestoßen ist, mit mir jetzt das ganze Thema IT-Transformation leitet, wo wir ein großes Programm aufsetzen, um unsere Technologie zu modernisieren. Wir haben einen neuen Kollegen, der in der Geschäftsführung der Wüstenrot Datenservice tätig ist und für das Kaufmännische verantwortlich zeichnet und einen zweiten wunderbaren Geschäftsführer gefunden, der sich um die technischen Themen kümmert. Ich habe ein ganz tolles Team aus Bereichsleitern, die in ihren Fachbereichen Spezialisten sind und das Beste aus ihrem Team und aus ihren Mitarbeitern machen.

Meine Story ist, wenn man gute Spieler hat, diese zu einer Mannschaft zu formen und gemeinsam aufs Spielfeld zu gehen und dann den Ball hinein zu werfen und das Spiel zu beginnen, dann kann man erfolgreich sein und dann wird man auch gewinnen. Das tun wir jeden Tag in diesem Unternehmen und dazu brauchen wir natürlich auch immer wieder Verstärkung und sind froh über alle möglichen motivierten Kandidatinnen, vor allem auch Damen, und Kandidaten.

Mein Maskottchen Tinti ist heute dabei, weil er uns in der Corona Zeit Motivation gegeben hat. Der hat uns begleitet durch unzählige Videokonferenzen. Er kann auch böse schauen, ja, aber natürlich lieber schaut er freundlich. Ich habe das Tier entdeckt, letztes Jahr eben, während der langen Corona Zeit, habe es mir gekauft und einige mehr. Es ist ein bisschen zu einem Teammaskottchen geworden, wo wir alle gelernt haben in unseren Videokonferenzen uns ein bisschen auch unsere Gefühlswerten mitzuteilen und dieses Tier gerne verwendet haben. Es sorgt auch heute noch für Schmunzeln und das ist mittlerweile sehr, sehr verbreitet in der IT und in unserem Team, weil jeder, auch die Männer, das Tier sehr nett finden und sehr gerne damit spielen und auch ihre Gefühle ein bisschen ausdrücken können.

Wer hat Sie erleuchtet?

Auf meinem Weg besonders inspiriert hat mich ein Vorgesetzter in meinem letzten Unternehmen. Es war ein australischer Chef, den ich hatte, der eigentlich alle Situationen mit Humor genommen hat und uns auch vermittelt hat immer irgendwo das Positive an den Dingen zu sehen. Er hat uns mit sehr ruhiger Hand geführt und durch diverse Herausforderungen geführt. Das war ein sehr inspirierender Mensch, mit dem ich auch heute noch ab und zu E-Mail-Kontakt habe und es war einfach toll mit ihm zu arbeiten.

Was traut man Ihnen eher nicht zu?

Mir traut man eher nicht zu, dass ich zwei Wochen Urlaub machen kann, ohne meine Mails zu lesen oder ein Telefonat zu führen, oder in einen Videocall einzusteigen. Ich werde den Beweis aber am Freitag antreten und zwei Wochen Urlaub machen.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Bei Erleuchtende Erzählt mache ich mit, weil es einfach eine tolle Chance ist, mein Team ein bisschen zu präsentieren, Wüstenrot zu präsentieren. Ich finde es ist ein wunderbares, charmantes Format, das mit Humor Geschichten rüberbringt. Geschichten sprechen Menschen an und nicht nackte Zahlen oder Fakten und das ist ein tolles Erlebnis hier auch mitzumachen.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Für diese Lampe habe ich mich entschieden, weil ich der Meinung bin alle Menschen sind strahlende Sterne und es liegt an uns als Führungskräfte das Leuchten auch hervorzubringen. Noch dazu schaut die so begeistert und freundlich aus, wie ich die meiste Zeit bin und mich auch bemühe zu sein.

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