Vitamin K(ind)

Alexandra Vetrovsky-Brychta

Geschäftsführerin Forum Verlag

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Heute zu Gast bei erLEUCHTEnd erzählt:

Mein Name ist Alexandra Vetrovsky-Brychta. Ich bin Geschäftsführerin des Forum Verlages hier in Österreich.

Ein kleiner, feiner Fachverlag mit professionellen Ratgebern, digital, aber auch gedruckt, denn Print ist nach wie vor nicht tot, auch wenn natürlich das Digitale stark am Wachsen ist.

Wir bieten: Wissen von Praktikern, für Praktiker an, sowohl in unseren Ratgebern, als auch auf Webinaren, in Seminaren, oder auch auf Fachtagungen und Kongressen.

Ehrenamtlich bin ich die Präsidentin des Dialog Marketing Verbandes in Österreich.

Was ist Ihre Story?

Meine Geschichte soll Mut machen. Mut machen, jungen Frauen, die sich gerade überlegen, ob Familie oder Karriere. Ich möchte mit meiner Geschichte dazu beitragen, um eben wirklich zu zeigen, dass beides funktioniert.

Meine Geschichte begann so, dass ich von einem Headhunter kontaktiert worden bin für eine Geschäftsführungsposition eines internationalen Konzerns. Das hat mich sehr interessiert und ich war mitten in dem Auswahlverfahren. Ich bin auch eingeladen worden international zu Bewerbungsgesprächen zu fliegen. Das habe ich alles gemacht, dann war das Ende des Auswahlverfahrens und ich war dann schon so eine der Spitzenkandidatinnen und dann habe ich, am Ende eben erfahren, dass ich schwanger bin. Ich war natürlich sehr glücklich und habe mich gefreut, mit meinem Mann gleichzeitig. Natürlich aber auch so, naja das ist dann nicht unbedingt gerade der beste Moment, und zwar, nicht für Kinder, denn Kinder haben selten den besten Moment, den sie sich aussuchen, sondern um halt dann eben Job zu wechseln, insbesondere seine neue verantwortungsvolle Rolle in einem internationalen Konzern. Ich habe mir dann aber gedacht, bevor ich mir den Kopf zerbreche, lasse ich es jetzt mal auf mich zukommen und schaue, ob es sich für mich entscheidet, denn es könnte ja auch passieren, auch wenn ich Spitzenkandidatin bin, dass sie sich nicht für mich entscheiden.

Ja, es kam, wie es kam. Ich wurde dann eben auserwählt und bekam den Anruf. Es war wirklich ein paar Tage nachdem ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, dass sie sich für mich entschieden haben, ich ein Angebot bekomme und mir halt innerhalb der nächsten paar Tage eben überlegen sollte, ob ich zusage oder nicht. Da war für mich jetzt nicht die Frage, ob ich zu sage oder nicht, weil wie gesagt, mich hat die Position sehr interessiert, sondern vielmehr, wie ich jetzt mit der Situation umgehe und ich habe mich dann dazu entschieden, sehr offen mit ihnen zu spielen, natürlich zu sagen, dass ich eben schwanger bin, auch wenn ich noch sehr am Beginn damals war. Nur das ist in so einer Situation auch als Manager einfacher die Verantwortung, die man trägt, da das ganz offen zu sagen und ich habe das getan.

Ich wusste natürlich nicht, ob sie sich dann trotzdem für mich entscheiden würden. Ich habe dann daran gedacht, naja, ich würde es jetzt respektieren, wenn sie natürlich ihre Entscheidung zurückziehen, weil es war dann auch klar, dass ich halt doch drei Monate nachdem ich den Job dann antrete, in den Mutterschutz gehe und auch wenn für mich klar war, dass ich sehr rasch wieder in einen Beruf einsteigen werde, weil mein Mann und ich haben uns schon vor einiger Zeit eben unterhalten, wie es um das Thema Kinderwunsch und Familienplanung ging, dass eben das geregelt ist, wer unter bestimmten Bedingungen dann zu Hause bleibt, dass es nicht klassisch sein muss, dass die Mutter zu Hause bleibt, oder auch nicht ganz so feministisch sein muss, dass der Vater zu Hause bleibt, sondern dass das eben eine Entscheidung ist, die wir dann aktuell aufgrund der Rahmenbedingungen treffen. Wir haben auch gerade jetzt, sozusagen karrieretechnisch, das passt oder das passt nicht und somit war dann auch klar, dass mein Mann in dem Fall zu Hause bleibt. Das habe ich auch offen damals dem Arbeitgeber so gesagt, schon nach kurzer Zeit.

Nach nicht einmal einen Tag, kam die Antwort: „Ja, es bleibt dabei, sie wollen mich haben“. Das ist mal das erste, dass man auch sagt, man kann durchaus offen darüber sprechen, dass man Kinder hat, Kinder möchte, oder auch gerade dabei ist ein Kind zu bekommen. Man soll sich nicht davor einschüchtern lassen und auch wirklich den Mut haben, dass es funktioniert. Man kann Kind, Karriere und Familie vereinbaren. Klar, ich will jetzt nicht die Welt schönreden, das ist jetzt kein rosaroter Spaziergang, den man da vor sich hat und es ist natürlich auch sehr viel Planung, sehr viel Struktur und das Umfeld gefragt. Also man schafft das jetzt wirklich nicht nur alleine, egal ob Mann oder Frau, man braucht da nicht nur beide Elternteile, sondern natürlich auch einen Background wie Oma, Opa. Jeder der Kinder hat, weiß also, es gibt da eine Regel und zwar: „Nix ist fix“. Man kann ganz viel planen, es kommt immer anders, als man es plant und das hilft aber auch zu extremer Resilienz, da zu improvisieren zu lernen, trotz dass man einer straffen Projektplanung an den Tag legt. Ich habe das mal in einem Interview, mit der Presse, auch so liebevolles Vitamin K, das Vitamin Kind eigentlich bezeichnet, weil das eben ein Bestandteil ist, den man da mitbekommt als Manager, als Führungskraft, oder Managerinnen in meinem Fall, als Führungskraft. Die Wesenszüge die man in seiner Führung an einen Tag legt, noch positiver hervorstreichen. Das ist Empathie, die man noch mehr lernt, sich auf Menschen, auf Situationen einzustellen, also natürlich die Resilienz, kann man schnell auch mit veränderten Situationen umgehen und vor allem auch, Struktur zu finden, Strukturen und Effizienz reinzubringen, weil man hat dann nicht mehr die Zeit einfach mal in den Tag hinein zu leben und zu schauen was passiert und genauso auch das im Management hinzubekommen.

Warum ich diese Geschichte erzähle ist, weil mir das wirklich ein Anliegen ist, weil ich glaube, Frauenquote ist wichtig, also es braucht auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen, da bin ich sehr dafür und zwar nicht für die Quote, sondern das, was die Quote verursacht. Aber es ist noch viel wichtiger, dass wir das in der Gesellschaft als Vorbilder auch leben, dass wir als Elternteile die Verantwortung tragen, ebenso Töchter als auch unsere Söhne, ich habe in dem Fall eine Tochter, aber genauso auch Söhne gleich zu behandeln, beim Aufwachsen zu unterstützen und genauso Mentoren, Coaches zu sein, so wie ich das im Arbeitsalltag eben mit meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bin, aber auch dann mit den Kindern bin, um zu zeigen, dass es eben diese klassischen Rollenbilder so nicht gibt und das braucht sich, wie gesagt, sowohl von der normativen Seite her, was die rechtlichen Rahmenbedingungen betrifft, das braucht es als Vorbild in der Familie selbst. Aber das braucht es auch von der Gesellschaft und von den Arbeitgebern, weil es reicht jetzt auch als Arbeitgeber nicht, einfach nur Teilzeitjobs zu bieten, das ist nicht Familienfreundlich, es braucht mehr.

Ich glaube da haben wir auch durch Corona einen extremen Sprung nach vorne gemacht, was flexible Arbeitszeit Modelle betrifft, das ist immer schon etwas, was notwendig war, um eben Frauen auch dazu zu ermutigen, Karriere zu machen und gleichzeitig aber auch Männer dazu zu ermutigen, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, auch Teil der Kindererziehung und das Kind aufwachsen zu sehen. Ich bin sehr stolz darauf, eigentlich in allen, in den letzten zwei, drei Unternehmen auch Männer gehabt haben, die im Betrieb in Karenz gegangen sind und die dieses neue Karenzmodell auch angenommen haben, weil das ist auch ein extremer Mehrwert natürlich den man hat, wen man seine Kinder aufwachsen sieht, definitiv und diese Vorbildfunktion, da zeigt es mir halt auch, dass es funktioniert, eben nicht nur wenn ich sehe, dass auch meine Mitarbeiter diese Rolle, dieser Rolle gerecht werden, diese Möglichkeit in Anspruch nehmen.

Meine eigene Tochter hat erst vor ein paar Wochen mir eine für mich wahnsinnig spannende Frage gestellt, die ich ehrlich gesagt so nie reflektiert hätte. Und zwar es gibt da so eine Kinderbuchserie, wo es so um bestimmte Themen geht, die in diesen Büchern behandelt werden, und da gibt es Baustellen, Polizei, Feuerwehr und ja noch viele andere Sachen und jedenfalls hat sie dann, wie sie das Feuerwehrbuch in der Hand gehabt hatte, mir die Frage gestellt: „Mama, wieso ist da eigentlich keine Feuerwehrfrau, wo sind da die Feuerwehrfrauen?“ und ich war in dem kurzen Moment echt perplex und zwar aus zwei Gründen: Auf der einen Seite, dass meine dreieinhalbjährige Tochter mir diese Frage stellt, war dann sehr stolz, weil eben offensichtlich diese Vorbildfunktion fruchtet und sie das einfach hinterfragt und auf der zweiten Seite war ich dann etwas kurz mal perplex, weil ich mir gedacht habe, dass stimmt eigentlich und im Jahr 2021 ein Buch gibt, wo es um Feuerwehr geht, wo keine Frau vorkommt, oder auch ein Buch, wo es um Baustellen geht, wo auch keine Frau vorkommt, wo auch dann Vorarbeiter und Architekten drinnen eine Rolle spielen, da fragt man sich dann schon so ein bisschen: „Da braucht es wohl doch noch?“

Das war dann für mich auch ein Grund, dass ich mich für diese Geschichte entschieden habe sie zu erzählen, weil sie mir sehr wichtig ist, eben auch wirklich jungen Frauen die vor der Wahl stehen, oder meinen vor der Wahl zu stehen, zu sagen: „Nein, ihr müsst euch dieser Frage jetzt nicht stellen! Lebt‘s im Hier und Jetzt, plant natürlich, das ist ein ganz wichtiger Grund und geht sehr offen mit der Situation um und zwar mit allen Beteiligten.“ Ich hoffe, dass ich mit der Geschichte da ein bisschen mehr dazu beitragen kann und ich kann auch eines nur sagen, nicht nur karrieretechnisch lohnt es sich wenn man am Gas bleibt, sondern auch zu sehen, die leuchtenden Augen des eigenen Kindes, wenn sie eben zum Beispiel wieder ein Interview von der Mama sieht, dass es sich wo anschauen kann im Internet, oder einen Zeitungsartikel, wo ich abgebildet bin, bei einem Interview, das gibt noch mal Kraft und irrsinnigen Antrieb, eben hier weiterzumachen und wie gesagt, noch mehr Kraft gibt es auch, wenn ich sehe, dass eben meine jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch genau diese Wege, eigentliche vorwärts gehen und nicht entweder-oder fragen, sondern sich zu überlegen, wie kann all das funktionieren und dass beides funktioniert.

Wer hat Sie erleuchtet?

Besonders inspiriert hat mich ein Mentor und Coach, der Toni Jenzer.

Der Toni Jenzer ist vielen aus der Marketingwelt ein Begriff. Er hat das Direktmarketing in Österreich wirklich mitgeprägt, den Dialog Marketing Verband, wo ich eben seit März die Ehre habe, ihm auch nachgefolgt zu sein als Präsidentin. Noch viel mehr hat mich geprägt in seiner Art und Weise, wie er geführt hat, er hat nämlich so geführt, dass er einen nicht erklärt hat, wie man die Dinge machen soll, sondern, was das Ziel ist und wo man hin soll und dann hat er einem einfach mal arbeiten lassen, den Weg selbst finden lassen. Das war die eine Seite, für die ich sehr dankbar bin, weil man dadurch natürlich auch wirklich diese Lösungskompetenz noch viel stärker in den Vordergrund stellt und dann auch wirklich lernt selbst verantwortlich Dinge zu lösen und soeben dann auch für Karriere Funktionen für Management Aufgaben vorbereitet wird, weil da sagt einem im Normalfall auch keiner, wie man die Dinge angehen soll, sondern man bekommt ein Ziel und muss schauen, dass man dieses Ziel erreicht.

Der zweite Grund, warum er mich erleuchtet hat, er hat mich eines gelehrt und das ist aus meiner Sicht sowieso wichtig, nicht nur im Berufsleben, sondern im eigentlichen gesamten Leben, dass es nicht gilt, dass jemandem das Vertrauen von jemanden gewinnen muss, sondern dass Misstrauen gewinnen muss. Das hört sie am ersten Blick ein bisschen seltsam an, aber im Grunde der Sache ist es vollkommen richtig, wir sollten als Menschen nicht mit der Einstellung durchs Leben gehen, dass einem jeder sozusagen was böses will und dass man jeden misstrauen muss, sondern wir sollten eigentlich mit der Einstellung durchs Leben gehen, dass wir mal grundsätzlich vertrauen. Vertrauen, dass die Menschen positiv auf einen zu gehen und man eigentlich gemeinsam was erreichen möchte und sich sozusagen, dann eigentlich nur das Misstrauen verdienen müssen, durch Handlungen, durch Taten, die heute dann eben nicht positiv sondern negativ sind. Das ändert die Perspektive im Kopf einfach, wenn man sich dieses Credo immer wieder vorsagt, wie man auf die Menschen zugeht und das bewirkt dann auch, was bei den Menschen selbst, wie wir wieder zu einem zurück kommen und das ist etwas wofür ich den Toni Jenzer, wie gesagt wahnsinnig dankbar bin, weil damit hat er auch die Grundsteine eigentlich meiner Karriere gelegt und mich auch immer wieder dabei unterstützt, nicht nur durch diese zwei prägenden Verhaltensweisen von ihm, sondern auch immer wieder begleitet. Ich bin nach wie vor noch sehr viel mit ihm in Kontakt, schätze ihn sehr und wünsche wirklich jedem, dass auf seinem Berufsweg, auch so einen Mentor und Coach begegnet und nutzen kann wie ich das hatte und ich versuche das eben auch immer wieder zurückzugeben, nicht nur an mein jetziges Team, sondern auch durch Mentorenarbeit eben mit Studienabgängerinnen, um da halt genau das beizutragen sie in ihrer Entwicklung zu fördern.

Was traut man Ihnen eher nicht zu?

Was man mir nicht zutraut, das sind wohl meine Backkünste. Denn wenn man mich nicht kennt, ich rede immer so viel über Karriere und es ist immer alles eben machbar und über den Frauenmangel in technischen Berufen. Das kommt immer so ein bisschen von der nerdy Seite und von der Karrierefrau Seite, aber wenn man mich kennt und wenn man meine Facebook oder Instagram Profile kennt, dann sieht man auch, dass ich im Backen ein bisschen so meine Ruhe finde. Da einfach mit den Händen was zu machen, auch kreativ ein bisschen zu arbeiten, gleichzeitig aber sehr strukturiert arbeiten zu müssen, weil backen braucht schon Strukturen und gute Planung und Vorbereitung, aber trotzdem eben sofort auch was zu sehen, das Ergebnis zu sehen, den Genuss zu spüren, das ist für mich auch ein ganz eine große Entspannungsart und je stressiger, kann schon passieren, desto mehr backe ich. Aber das hilft wirklich sehr und ich glaube das ist etwas, wenn man mich mal so die ersten 5 Minuten kennen lernt, mir wahrscheinlich so nicht zutrauen würde, wenn man das sagen würde.

Was gefällt Ihnen an erLEUCHTEnd erzählt?

Ich mach bei dieser Aktion deswegen mit, weil ich sie wirklich großartig finde, weil gerade das Thema Fachkräftemangel und Employer Branding aus meiner Sicht eines der Zukunftsthemen ist, denn wir sind jetzt schon damit konfrontiert und werden da noch viel stärker konfrontiert sein, eben mit einem Ohr, War For Talents, muss man richtigerweise sagen.

Da der Arbeitsmarkt kein leichter derzeit ist, auch wenn auf der einen Seite natürlich leider Gottes die Arbeitslosigkeit immer noch sehr hoch ist aufgrund der Krise, die noch lange nicht überstanden sein wird, aber auf der anderen Seite eben in Mangelberufen wir eben sehen, dass es wahnsinnig schwer ist es sich als Arbeitgeber so zu positionieren, Mitarbeiter nicht nur zu bekommen, sondern natürlich auch nachhaltig zu binden und zu halten und da ist es mir ein besonderes Anliegen, nicht nur mir, sondern natürlich auch den Betrieb so zu positionieren, dass wir eben einer dieser Arbeitgeber sind, wo es sich wirklich lohnt zu arbeiten und auf der anderen Seite aber auch, mit meiner Geschichte, die ich auch weitergeben möchte zu inspirieren, andere Führungskräfte zu inspirieren ihre Geschichten zu erzählen und so gemeinsam einfach auch zum Standort Österreich und zum Thema Employer Branding beizutragen und natürlich auch die Nachfolge Generation zu motivieren, dass es auch was Tolles ist, Chef oder Chefin zu sein, weil auch das will nicht jeder und auch das sehe ich immer mehr, dass gerade viele, auch Studienabgängerinnen und -abgänger sagen: „Naja, also, ob ich jetzt wirklich mal Chef*in sein will, dass weiß ich nicht so genau.“

Und auch da möchte ich wirklich mitgeben, nicht gleich ausschließen, es macht wahnsinnig viel Spaß, auch wenn es anstrengend ist und ich finde daher solche Initiativen ganz toll, wenn man da eben diese durch Geschichten, diese Fakten auch angreifbar und erlebbar machen kann.

Warum haben Sie sich für diese Lampe entschieden?

Auf die Frage habe ich schon die ganze Zeit gewartet. Ich habe mich für die Lampe entschieden, weil ich habe sie gesehen und sie hat mir eigentlich sofort ins Auge gestochen und ich habe da gleich ganz unbewusst einfach da nicht weiter die anderen angeschaut, sondern gleich dafür entschieden. Thema schnelle Entscheidung treffen und auch ein bisschen auf dem Bauch immer mal wieder hören, das ist auch sehr wichtig als Managerin, aber sie steht für mich so ein bisschen für Innovation, Dynamik, aber gleichzeitig auch für Ruhe und Sicherheit.

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